Archiv für das Themengebiet 'Ausstellungen'

Wilhelm Busch – was ihn betrifft : Max und Moritz treffen Struwwelpeter

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, Ausstellungen, geschrieben am 27. April 2016 von polly

Wilhelm Busch – was ihn betrifft
Max und Moritz treffen Struwwelpeter

Ausstellung in der Kunsthalle Würth in Kooperation mit dem Museum Wilhelm Busch ‒ Deutsches Museum für Karikatur & Zeichenkunst 23. Januar – 18. September 2016

Aus der Ankündigung der Kunsthalle Würth:

Wilhelm Busch – wer denkt da nicht sofort an die beiden Lausbuben Max und Moritz, an die Fromme Helene, den Maler Klecksel und andere wunderbare Bildergeschichten, die Generationen begeistert haben. Doch nicht nur der Humorist, Zeichner und Verseschmied soll in der Ausstellung der Kunsthalle Würth gewürdigt werden. Auch sein malerisches Werk ist bemerkenswert, das von den frühen Studienarbeiten bis zur expressiven Landschaftsmalerei vertreten ist. Durch die Kooperation mit dem Museum Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur & Zeichenkunst in Hannover und dank der kuratorischen Begleitung des Busch-Experten Dr. Hans Ries vermittelt die Ausstellung anhand von 350 Gemälden, Zeichnungen, Briefen und Dokumenten ein Gesamtbild des Künstlers und Menschen Wilhelm Busch. Weiterlesen »

Zwergenwelten in Burg Wissem

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, Ausstellungen, geschrieben am 23. November 2015 von polly

Zwergenwelten in Burg Wissem

Ausstellung bis Februar 2015 Museum Burg Wissem

Sie verstecken sich in den Wäldern und Bergen, schwirren durch die Lüfte, leben im Wasser oder in der Nähe der Menschen: die Zwerge, die man nur mit viel Glück zu sehen bekommt. Das ändert sich mit der Ausstellung »Zwergenwelten«, die ab dem 15. November 2015 im Bilderbuchmuseum zu sehen ist. In dieser Ausstellung werden zahlreiche Bücher und Illustrationen zum Thema »Zwerge« gezeigt. Dazu zählen Bilder zu den Märchen »Rumpelstilzchen« oder »Schneewittchen und die sieben Zwerge« ebenso wie Bildwerke zu den Kölner Heinzelmännchen oder Otfried Preußlers »Der kleine Wassermann«. Zahlreiche Mitmachstationen begleiten die Exponate und laden dazu ein, in die Welt der Zwerge einzutauchen: Große und kleine Besucher können dabei selbst Stroh zu Gold spinnen, das Haus der sieben Zwerge besuchen oder dem überlasteten Schneider als »kleine Helfer« zur Hand gehen. Des Weiteren informiert die Ausstellung interaktiv über wichtige Details im Leben der »kleinen Leute«. So wird z.B. erläutert, wie die Zwerge zu ihren roten Mützen kamen, woher der Begriff Liliputaner stammt oder was den Kabauter tatsächlich vom Klabauter unterscheidet. (c) Museum Burg Wissem 2015

Schützende Engel und himmlische Helfer

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, Ausstellungen, geschrieben am 23. November 2015 von polly

Schützende Engel und himmlische Helfer

Ausstellung im Clemens Sels Museum Neuss – Feld – Haus – Museum für populäre Druckgrafik – bis 17. Januar 2015

Wo Gefahren drohen, da sind sie nicht weit: Schutzengel wachen über Kinder und Heranwachsende und bewahren sie vor vielfältigen Gefahren. Nähern sich die Kleinen beim Spiel gedankenverloren einem Abgrund, dann werden sie vom himmlischen Helfer gebremst. Auch das Überqueren eines schmalen Stegs birgt lebensbedrohliche Risiken, die durch das persönliche Geleit des Bewachers minimiert werden. Die Darstellung von Schutzengeln lässt sich bis in die Spätantike zurückverfolgen. In der Ausstellung werden jedoch ausschließlich Beispiele aus dem 19. & 20. Jahrhundert aus der eigenen Sammlung des Museums für Populäre Druckgrafik zu sehen sein, die eine ganz eigene Bildsprache haben. In den Wohnräumen des Kleinbürgertums beider Konfessionen erfreuten sich die Schutzengeldarstellungen seit dem ausgehenden 19. Jahrhunderts großer Beliebtheit. Die Bildträger und Herstellungstechniken sind vielfältig: Auf Prägedrucken, Stanzspitzenbildern, Postkarten und farbigen Drucken der Zeit finden sich die Motive wieder. Die Größe der Exponate reicht vom kleinformatigen Andachtsbild bis zum großformatigen Öldruck. (c) Clemens Sels Museum 2015

Cooper-Hewitt Museum : Kollektion Videos pop-up Buch

Ein Beitrag zum Themengebiet Ausstellungen, mediaboxx, geschrieben am 14. August 2015 von polly

Das Cooper-Hewitt National Design Museum ermöglicht mit seinen excellenten Videos den Zugang zu mittlerweile legendären und nur sehr schwer zugänglichen pop-up Büchern aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Nachfolgend einige Titel aus der Kollektion, die Suche nach weiteren Titeln ist sehr zu empfehlen.

Mechanical book : What a Surprise
Popeye with the Hag of the Seven Seas
Puss in Boots, 1934
Cowboys in Pop-Up Action Pictures , 1951
What a Surprise by Ernest Nister, 1900, E. P. Dutton & Co.
Dick Tracy pop-up book by Harold Lentz , 1935
Pinnochio pop-up book by Harold Lentz , 1933
The Jolly Jump-Ups Journey Through Space , 1952
Tony Sarg’s Treasure Book , 1942

Ein Bild ist nicht genug – Der Kunstverlag A. Felgner

Ein Beitrag zum Themengebiet Ausstellungen, geschrieben am 2. Juni 2015 von samson

Ein Bild ist nicht genug – Der Kunstverlag A. Felgner

Ausstellung im Clemens Sels Museum – Feld – Haus – Museum für populäre Druckgrafik 24. März bis 21. Juli 2013

Die Sammlung Feldhaus  in der Dependance des Clemens-Sels-Museum Neuss auf der Raketenstation hat am 31.05.2015  nach Sanierung des Museums die Wiedereröffnung gefeiert. Und gleich gibt es wieder eine bemerkenswerte Ausstellung. Traurigerweise gehört hierzu auch die Meldung, daß der stv. Museumsleiter Dr. Thomas Ludewig, der noch den Anstoß zu dieser Ausstellung gegeben hatte zwischenzeitlich verschieden ist. Herr Dr. Ludewig hatte in der im Jahre 2010 eröffneten Dependance trotz beengter Verhältnisse einige hervorragende Ausstellungen zum Thema populäre Graphik kuratiert. Begleitet war dies von sachkundigen und informativen Katalogen. Die Sammlung Feldhaus hat durch die Spende der Namensgeberin und ehemaligen Leiterin des Clemens-Sels-Museums einen exquisiten und umfänglichen Fundus an populärer Graphik wie er in Deutschland nur in wenigen anderen Häusern zu finden ist. Bleibt zu hoffen, daß die Museumsleitung noch stärker als bisher erkennt, mit welchem Pfund sie hier wuchern kann. Da gibt es noch einiges zu tun. Weiterlesen »

Schwarzwälder Welttheater : Uhren mit Figuren

Ein Beitrag zum Themengebiet Ausstellungen, geschrieben am 1. April 2015 von polly

Schwarzwälder Welttheater : Uhren mit Figuren

Ausstellung Deutsches Musikautomaten-Museum Schloss Bruchsal 11.4. – 25.10.2015

Anmutig, bunt und pittoresk wirken die kleinen Holzfiguren auf Schwarzwälder Spielwerken. Erst bei genauerem Hinsehen entpuppen sich die farbenfrohen Figurenensembles als „theatralischer“ Protest gegen die politischen Verhältnisse im frühen 19. Jahrhundert. Das Deutsche Musikautomaten-Museum präsentiert in der Studioausstellung „Schwarzwälder Welttheater – Uhren mit Figuren“ diese bisher noch wenig bekannten Szenerien. Ob Napoleon, Vormärz oder Revolution – dem aufmerksamen Betrachter der Harfenuhren, Tisch- oder Drehorgeln eröffnen sich kritische Sichtweisen auf das historische Zeitgeschehen im 19. Jahrhundert. In der Gestaltung dienten zeitgenössische Karikaturen und populäre Lithographien als Vorlage. Bis in die 1850/60er Jahre hinein erlebten diese anschaulichen Inszenierungen mit oftmals beweglichen Figuren und begleitender Musik einen regelrechten Boom. Erst mit den politischen Bestrebungen Preußens zur Reichseinigung und die verstärkte Industrialisierung wurde eine neue Epoche eingeläutet. In der Ausstellung zeigt das Deutsche Musikautomaten-Museum anhand ausgewählter Exponaten erstmals diese spielerische Auseinandersetzung mit politischen Verhältnissen im 19. Jahrhundert und erschließt gleichzeitig einen bedeutenden Part der Schwarzwälder Produktions-, Rezeptions- und Identitätsgeschichte. (c) Badisches Landesmuseum Karlsruhe 2015

Going West! Der Blick des Comics Richtung Westen

Ein Beitrag zum Themengebiet Ausstellungen, geschrieben am 11. Februar 2015 von samson

Going West! Der Blick des Comics Richtung Westen

Ausstellung 01.03.2015 – 25.04.2015  Museum Burg Wissem

Das Museum Burg Wissem beschäftigt sich seit einer Reihe von Jahren in Ausstellungen und sonstigen Veranstaltungen mit dem Thema Comic – als einer Kunstform, die mit besonderer In tensität Bild und Text miteinander verbindet. In dieser Tradition steht die thematisch orientierte Ausstellung, die die Beschäftigung bedeutender Comic-Künstler aus Europa und den USA mit dem Mythos „Wilder Westen“ eingehend beleuchtet. (c) Museum Burg Wissem 2015


Es wimmelt in der Burg – Wimmelbilderbücher überall

Ein Beitrag zum Themengebiet Ausstellungen, geschrieben am 29. Dezember 2014 von polly

Es wimmelt in der Burg – Wimmelbilderbücher überall

Ausstellung 07.12.2014 – 15.02.2014 . Museum Burg Wissem

Wimmelbücher sind „Seh-Bücher“, „Sprech-Bücher“ und „Lern-Bücher“ in einem. Mittels des Wimmelbuchs werden schon ganz kleine Kinder zu autonomen Bilder-Lesern. Aufgrund seines Potentials haben sich immer wieder zahlreiche, renommierte Illustratoren wie Ali Mitgutsch oder Eva Scherbarth ( Komm mit zu uns, 1974 ) mit dem Wimmelbuch auseinandergesetzt. Hans Jürgen Press ( Die Abenteuer der schwarzen Hand, 1965 ), der für das „Sternchen“, der Kinderbeilage des „Sterns“, die berühmte Figur des „Kleinen Herrn Jakob“ erfand, setzte im Zusammenhang mit dem Wimmelbuch einen anderen, neuen Schwerpunkt. Mit einfachen Linien und klaren Konturen initiierte er wimmelige Kompositionen, die er mit Such- und Spielaufgaben kombinierte. In seiner Nachfolge stehen sein Sohn Julian Press ( Finde den Täter, 2006 ) oder auch Stella Dreis ( Grimms Märchenreise – Ein Wimmelbuch, 2012 ). Weiterlesen »

DAS KINDERBUCH ERKLÄRT DEN KRIEG : Ausstellung Burg Wissem

Ein Beitrag zum Themengebiet Ausstellungen, geschrieben am 2. September 2014 von polly

DAS KINDERBUCH ERKLÄRT DEN KRIEG Der 1. Weltkrieg in Kinder- und Jugendbüchern

Ausstellung 03.08.2014 – 12.10.2014 . Museum Burg Wissem
in Kooperation mit der Staatsbibliothek Berlin – Preußischer Kulturbesitz

Die Beschäftigung mit dem »Krieg im Kinderbuch« ist gegenwärtig eines der zentralen Forschungsthemen der Kinder- und Jugendliteratur. Ziel der Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit dem Kinderbuchforscher Friedrich C. Heller konzipiert wurde, ist es, die ideologische Kriegsvorbereitung durch das Kinderbuch deutlich zu machen, die das Denken ganzer Generationen beeinflusst hat. Die Ausstellung zeigt neben Kinder- und Jugendbüchern aus der Zeit von 1914 bis 1918 auch Vorläufer mit militaristischen Darstellungen seit 1870 sowie die Fortsetzung von Kriegsverherrlichung und Nationalismus in Büchern der Weimarer Republik und in der Zeit des Nationalsozialismus. Es werden charakteristische Beispiele aus Deutschland und Österreich vorgestellt, ergänzt durch Bücher aus Großbritannien, Frankreich, Russland und Italien. Damit zeigt die Ausstellung die europäische Dimension der Kriegspropaganda und veranschaulicht die Spezifika in den einzelnen Ländern. Neben Büchern werden auch Bilderbogen, Originalillustrationen, Dokumente und Spiele präsentiert. (c) Museum Burg Wissen 2014

Les petits soldats de Strasbourg

Ein Beitrag zum Themengebiet Ausstellungen, geschrieben am 20. Juli 2014 von samson

Ausstellung

Les petits soldats de Strasbourg
aus der Sammlung Ludwig und die Festungen von Vauban

Museum Haus Ludwig für Kunstausstellungen Saarlouis vom 15. Juni bis 12. Oktober 2014

Der Druck von Papiersoldaten – die auch als „les petits soldats de papier“ bezeichnet werden – hat eine lange Tradition. Im 18. und 19. Jahrhundert wurden unzählige Papierbögen in den Hochburgen der Papierbogenherstellung in Europa in einer hohen Auflage hergestellt. Theater, Puppenstuben, Tierparks, Landschaften und Figuren aus Papier gehörten zum beliebtesten Spielzeug der Kinder. Eine besondere Heimstatt hatten jedoch die Papiersoldaten in Lothringen und im Elsass. So wurden in Epinal, in Metz, in Wissembourg, in Pfaffenoffen oder in Strasbourg unzählige Papierbögen angefertigt. Als Hochburg der Produktion der „Soldätle“ ist Strasbourg anzusehen. In keiner anderen Stadt wurden im 19. Jahrhundert mit so großen Ausdauer und Liebe Papierbögen mit Soldatendarstellungen produziert. „Nachdem sie um 1780 von dem ehemaligen Kavallerioffizier und Stecher P.F. d’Isnard in Strasbourg als Holzschnitten und Kufperstichen selbst anzufertigendes Spielzeug angeregt worden waren, kamen sie seit 1791 auch von der Firma J.F. ‚uffgebloechelt‘ auf kleine Holzblöcke geklebt und in Schachteln verpackt, zur ‚Unterhaltung und Belehrung der Jugend‘ in den Handel.“ (Heiner Vogel, Bilderbogen, Papiersoldat, Würfelspiel und Lebensrad“, Leipzig/ Würzburg 1981, S. 198) Die Papiersoldaten aus der Sammlung Ludwig stammen aus der Fabrikation Silbermann und dessen Nachfolger Gustave Fischbach in Strasbourg. Henri Rudolphe Gustave Silbermann (1801-1876) produzierte zwischen 1830 und 1870 Papiersoldaten in sehr großer Auflage. Nach ersten unkolorierten Umrißzeichnungen brachte er bis 1870 seine „Silbermännle“ in Chromolithographie heraus. Bekannt sind 30 verschiedene Papierbogen, die zeitweise in einer Auflage von jährlich 130.000 Stück erschienen sind. (c) 2014 Museum Haus Ludwig

Pop-ups from Prague

Ein Beitrag zum Themengebiet Ausstellungen, geschrieben am 28. Juni 2014 von samson

Kubašta exhibit poster

Die Ausstellung Pop-ups from Prague: A Centennial Celebration of the Graphic Artistry of  Vojtěch Kubašta (1914-1992) im Grolier Club mit Sammelstücken aus der Kollektion von Ellen G. K. Rubin hat schon im März geendet, doch es gibt noch einige gute Aufnahmen und Texte dazu:

The Possibilities of Paper: Czech Pop-Up Book Art

Wizard Who Made Art Jump Off the Page

Eine virtuelle Ausstellung in drei Teilen kann über die webseite von Ellen G. K. Rubin aufgerufen werden oder hier Teil 1 , Teil 2 , Teil 3

Die Bilderbücher des Insel – Verlages

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, Ausstellungen, geschrieben am 14. Juni 2014 von samson

Ausstellung
Bilderbuchmuseum Burg Wissem 25.05.2014 – 27.07.2014

Die Bilderbücher des Insel – Verlages

Der Insel-Verlag ist seit mehr als hundert Jahren für seine anspruchsvollen und schönen Bücher bekannt. Wenn ein solcher Verlag sich entschließt, Bilderbücher in sein Programm aufzunehmen und damit eine erfolgreiche Kinderbuchautorin betraut, muss etwas ganz Besonderes entstehen. Zwei Jahrzehnte lang hat Elisabeth Borchers das Gesicht und auch die Inhalte der Insel-Bilderbücher geprägt. Es waren Bücher für die anspruchsvollen Leser und die Liebhaber schöner Bilder. Große Namen wechseln mit Neuentdeckungen ab: Bertolt Brecht, James Joyce, Walter Schmögner, Wilhelm Schlote, Anita Albus und viele andere Künstler und Autoren stehen für das „Schöne Insel-Bilderbuch“.Die Ausstellung erschließt zum ersten Mal ein faszinierendes Kapitel deutscher Bilderbuchgeschichte und blickt dafür auch in das Insel-Archiv mit seinen Schätzen. Zugleich haben viele Künstler geholfen, den Bilderbuchreigen von „Fitzebutze“ bis „Billy“ durch Origina­le auszugestalten. Bücher, Bilder, Texte, Biographien und nicht zuletzt die berühmten Faksimiles prägen eine Ausstellung von ganz besonderem Anspruch. (c) 2014 Pressemitteilung des Museums Birg Wissem

Ein Beitrag zum Themengebiet Ausstellungen, geschrieben am 30. April 2014 von polly

Künstlerbücher – Artists Books: Internationale Exponate von 1960 bis heute

Ausstellung Benediktinerstift Admont Bibliothek & Museum A-8911 Admont

1 Mai bis 2. November 2014

Acht international ausgerichtete Sammlungen aus Deutschland und Österreich präsentieren in dieser Gemeinschaftsausstellung ihre Auswahl von Künstlerbuch-Exponaten zum Zeitrahmen von 1960 bis heute. Damit repräsentiert jede Sammlung ihren spezifischen Zugang, ihr spezifisches Verständnis von Künstlerbuch, das im Museum für Gegenwartskunst in lichte Höhen gerückt wird. Gemeinsames Anliegen ist, das Künstlerbuch als eigenständige Kunstform mit ihren vielfältigen Ausdrucksformen zu positionieren, Einblick in das umfangreiche Spektrum dieses Genres zu ermöglichen, sowie einen Kunstdiskurs zu entfachen. (c) 2014 Benediktinerstift Admont

Darstellung Download pdf_Datei KÜNSTLERBÜCHER _ ARTISTS´ BOOKS

Graphisches Erzählen – Neue Perspektiven auf Literaturcomics

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, Ausstellungen, geschrieben am 28. Februar 2014 von polly

Graphisches Erzählen – Neue Perspektiven auf Literaturcomics

Unter diesem Titel findet vom 5. bis 7. März im Haus der Universität der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Schadowplatz 14)  eine Tagung statt, in der mit verschiedenene Beiträgen die medialen Transformationsprozesse analysiert werden sollen, die für Comic-Adaptionen literarischer Texte charakteristisch sind. Auch Comiczeichner sind in die Tagungskonzeption einbezogen, um den Austausch zwischen Comicforschern und Comiczeichnern zu ermöglichen. Die Tagung ist öffentlich und der Besuch kostenfrei.

Auf der webseite Literaturcomic wird der Ansatz so beschrieben:

Graphisches Erzählen – Comic-Adaptionen literarischer Texte
Das Medium Comic erfährt seit einigen Jahren im deutschsprachigen Raum eine zunehmende Anerkennung, womit eine Entwicklung nachgeholt wird, die sich in Ländern wie Belgien, den USA oder Japan schon vor Jahrzehnten vollzogen hat. Die gestiegene Wertschätzung dieser lange Zeit als trivial angesehenen Kunstform dokumentieren die in den letzten Jahren vermehrt entstandenen Adaptionen literarischer Texte durch das Medium Comic. Bei den solchermaßen neu inszenierten Texten handelt es sich oftmals um kanonisierte Werke aus den unterschiedlichsten Epochen der deutschsprachigen Literatur wie etwa Goethes Drama Faust I oder Thomas Bernhards Roman Alte Meister, wodurch das spezifisch germanistische und literaturwissenschaftliche Interesse am Medium Comic begründet ist.
Text und Abbildung (c) 2014 Literaturcomic.de

Das Tagungsprogramm


Pop-up! Bücher in Bewegung – Ausstellung

Ein Beitrag zum Themengebiet Ausstellungen, pop-up Buch, geschrieben am 25. Februar 2014 von samson

Noch bis 30. März

Pop-up! Bücher in Bewegung

Ausstellung im LVR-Industriemuseum | Papiermühle Alte Dombach 51465 Bergisch Gladbach
11. Oktober 2013 bis 30. März 2014

Die Ausstellung präsentiert zahlreiche Bücher aus der umfangreichen Sammlung von Hans Hartung aus Hattingen. Auf der Seite des Sammlers steht ein pdf-Flyer zur Ausstellung zum download bereit.

Hans Hartung ist für seine excellenten Ausstellungen in Sachen pop-up bekannt.  Die Ausstellung wird sicher wieder eine gute Gelegenheit sein, altes wiederzufinden und neues kennen zu lernen. Zur Ausstellung ist eine Veranstaltung mit dem Sammler geplant So, 26.01.2014, 15.30 Uhr Hans Hartung, Sammler und Pop-up-Spezialist, führt Bücher aus seiner Sammlung vor und erläutert die Mechanismen.