Archiv für März 2011

Miriam Koch : Fiete Anders – Das Pop-up Buch

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, Bücher, Neuerscheinungen 2011, geschrieben am 30. März 2011 von polly

Neuerscheinung März 2011

Fiete Anders – Das Pop-up Buch von Miriam Koch

Verlag Gerstenberg
Pappbilderbuch mit Spielelementen
ISBN 978-3-8369-5358-0
EUR (D) 19.95 | EUR (A) 20.60 | SFr 30.50

  • Verlagsinformation: Fiete Anders ist ein Schaf. Ein etwas anderes Schaf. Ein Schaf mit roten und weißen Streifen. Tief in seinem Herzen spürt Fiete, dass es irgendwo einen Ort geben muss, wo anders richtig ist. Von dieser Sehnsucht getrieben, macht er sich auf die Suche. Am Ende seiner Reise traut er seinen Ohren und Augen kaum: Die Luft riecht so wunderbar salzig, der Wind weht ganz anders und da ist ein unbeschreibliches Rauschen…. In diesem Pop-up Buch wird die Geschichte von Fiete dreidimensional lebendig. Zahlreiche Klappen und Pop-up-Effekte setzen Fiete gekonnt in Szene und lassen den Betrachter immer wieder neue Details entdecken. (c) 2010 Verlag Gerstenberg

Video : Beitrag von The Pop-up Kingdom

Ein Beitrag zum Themengebiet mediaboxx, geschrieben am 30. März 2011 von polly

10 Little Penguins : A Pop-Up Book

Ein Beitrag zum Themengebiet Bücher, Neuerscheinungen 2010, geschrieben am 30. März 2011 von polly

Neu erschienen:

10 Little Penguins : A Pop-Up Book

im Verlag Abrams Books for Young Readers

Von Jean-Luc Fromental , Joëlle Jolivet (Illustration)
ISBN: 0-8109-9582-4    EAN: 9780810995826

12 Doppelseiten mit pop-up-Gebilden: In der Art der Zehn kleinen Negerlein wandert der Text von Zehn auf Null und entsprechend verlassen immer mehr Pinguine die Szene – bis alle weg sind (oder doch nicht?)

10 kleine Pinguine erscheint auch in deutsch im Verlag Carlsen
ISBN 978-3-551-51741-8 € (D) 14,90 € (A) 15,40 / sFr 23,90

Empfehlenswert: Schöne Illustrationen von Joëlle Jolivet mit ansprechenden pop-up Gebilden, der  Titel ist  eine gelungene pop-up Adaption des 2007 erschienenen Buches von Fromental.

Spiekermann : Semesterarbeit

Ein Beitrag zum Themengebiet Designer, mediaboxx, geschrieben am 21. März 2011 von polly

Spiekermann : Semesterarbeit im Fach Analoge Gestaltung

Bryan Peele : Relativity

Ein Beitrag zum Themengebiet Anleitungen ~ Vorlagen, geschrieben am 16. März 2011 von polly

M. C. Escher ist der Meister der ‘perspektivischen Unmöglichkeiten’ und optischen Täuschungen. Bryan Peele hat die Lithographie des Künstlers mit dem Titel Relativity in ein Aufklappbild (cut and folded paper) übertragen. Die Vorlage (1 Blatt) ist bei flickr abrufbar, das Werk selbst relativ einfach durch Schnitte und ohne Klebstoff zu erstellen.

Papier in Bewegung! : Pop-up-Bücher und Papiermechanik

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, Ausstellungen, Technik im Buch, geschrieben am 10. März 2011 von pippo

Papier in Bewegung!
Pop-up-Bücher und Papiermechanik 05. März 2011 bis 01. Mai 2011
Deutsches Zeitungsmuseum

  • Papier und Mechanik – zwei Begriffe, die auf den ersten Blick nicht unbedingt Verbundenheit ausdrücken, bilden das Thema dieser Sonderausstellung.Der Bremer Künstler Walter Ruffler schafft es, auf beeindruckende Art und Weise Papier Leben einzuhauchen. Seine beweglichen Papierobjekte überzeugen mit Witz, Charme und Kreativität. Angefangen vom flügelschlagenden Drachen über kopflose Angestellte bis hin zu musizierenden Eseln präsentiert sich ein vielfältiges Spektrum dieser besonderen Papierkunst. Vielfältig sind auch die Möglichkeiten, Papier in Bewegung zu bringen. Neben der verbreiteten Kurbelmechanik gibt es auch Modelle, die mit Sand, Druckluft oder speziellen Zugmechanismen betrieben werden. Mit seinen selbst entworfenen Papierfiguren steht Walter Ruffler in einer langen Tradition, die bis in das 19. Jahrhundert zurückreicht. Vor allem deutsche und französische Verlage waren auf dem Gebiet der Papiermechanik führend. Im ausgehenden 20. Jahrhundert zeugen auffallend ironische Figuren von dem Einfluss englischer Künstler und deren ganz speziellem Humor. Neben den von Walter Ruffler gefertigten Modellen gewährt die Ausstellung auch Einblicke über diese historischen Papierskulpturen sowie zeitgenössische Modelle aus aller Welt, einschließlich der Pop-up-Buchkunst. (c) Text und Illustration Deutsches Zeitungsmuseum

Der Saarländische Rundfunk hat über die Ausstellung berichtet. Auf kugelbahn.blog.de ist eine “Wegbeschreibung” zur Sendung zu finden. (Dank an Falk Keuten)

Schaulust und Spiellust : Die kleine große Welt des Papiertheaters

Ein Beitrag zum Themengebiet Ausstellungen, geschrieben am 8. März 2011 von polly

Clemens Sels Museum Neuss

Schaulust und Spiellust    Die kleine große Welt des Papiertheaters

20. Februar bis 25. April 2011

  • Die Bretter, die die Welt bedeuten, können manchmal auch aus Papier sein. Denn in den 1820er Jahren kamen théatre en miniature aus Papier auf. Über 100 Jahre lang begeisterten sich vor allem die bildungsbürgerlichen Familien an den Papierbogen, aus denen Figuren, Requisiten und Theaterkulissen zu unterschiedlichen Theaterstücken ausgeschnitten wurden und mit denen man dann z.B. die Zauberflöte, den Freischütz, die Räuber oder auch Märchen zur Aufführung bringen konnte – und das ganz bequem zu Hause im Kreis der Familie. Einerseits dienten die Papiertheater zur Befriedigung der menschlichen Schau- und Spiellust, andererseits machten sie die junge Generation mit dem bildungsbürgerlichen Repertoire der Theater- und Opernwelt vertraut, wobei sich damit häufig bestimmte Erziehungsziele verbanden. Da alle Bühnenstücke für das heimische Theaterspiel im Kreis der Familie bearbeitet werden mussten, wurden durch die Kürzungen vor allem die moralischen Botschaften der Stücke betont. So war eine papierne Aufführung nicht nur unterhaltend, sondern auch bildend und erziehend. Neben diesen Aspekten wird die Ausstellung die Entwicklungsgeschichte des Papiertheaters von den Vorläufern im 17. und 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart darstellen. Besonders interessant sind hierbei vor allem die historischen Guckkästen aus der Zeit des Barock und des Rokoko mit ihren prächtig ausgeführten Szenen. Auch wird es interaktive Elemente geben, die dieses faszinierende kulturelle Phänomen erlebbar machen. (c) Text Clemens Sels Museum