Archiv für Oktober 2011

Calineczka (Thumbelina) 3D Interactive Pop-up book

Ein Beitrag zum Themengebiet Neuerscheinungen 2011, mediaboxx, geschrieben am 31. Oktober 2011 von polly

Lots of Bots! A Counting Pop-Up Book

Ein Beitrag zum Themengebiet Neuerscheinungen 2011, mediaboxx, geschrieben am 30. Oktober 2011 von polly

Phaeton

Ein Beitrag zum Themengebiet mediaboxx, geschrieben am 17. Oktober 2011 von polly

The Sacrifice

Ein Beitrag zum Themengebiet mediaboxx, geschrieben am 16. Oktober 2011 von polly

Sezession Nordwest e.V. “explicatus”

Ein Beitrag zum Themengebiet mediaboxx, geschrieben am 15. Oktober 2011 von polly

A Monster Calls by Patrick Ness

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, geschrieben am 14. Oktober 2011 von polly

London Skyline : Walker Books

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, geschrieben am 12. Oktober 2011 von polly

Guess How Much I Love You Pop Up : Walker Books

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, geschrieben am 11. Oktober 2011 von polly

Elmo Loves You : Walker Books

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, geschrieben am 10. Oktober 2011 von polly

Cranach is back again : Schloss Grunewald Berlin

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, Ausstellungen, mediaboxx, geschrieben am 8. Oktober 2011 von polly

Ein Blick über den Zaun von Zeit zu Zeit bereichert:
Als Berlin-based Collection – wie uns gerade eine amerikanische Zeitschrift nannte – sind wir mit der Berlin-Brandenburgischen Kulturszene nicht immer recht glücklich, doch manchmal ist auch über echte Glücksfälle zu berichten. Die SPSG (Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg) hat das Jagdschloss Grunewald nach fünfjähriger umfassender Renovierung seit dem 01.10.2011 wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und zeigt darin nahezu 30 Werke von Lucas Cranach dem Älteren und Lucas Cranach dem Jüngeren. Die SPSG berichtet dazu:

  • Nach fünfjähriger Abwesenheit sind die Gemälde an ihren angestammten Platz zurückgekehrt. Die Zeit, in der die älteste Schlossanlage Berlins sorgfältig saniert wurde, nutzten die Restauratoren und Wissenschaftler der Stiftung für umfassende Untersuchungen und behutsame Restaurierungen der über 30 Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren, seinem gleichnamigen Sohn und ihrer Werkstatt. In der neuen Dauerausstellung vermitteln die Meisterwerke ein eindrucksvolles Bild der Herrscher und des Kunstschaffens am Berliner Hof des 16. Jahrhunderts. Zusammen mit ausgewählten altniederländischen und altdeutschen Gemälden gibt die Schau einen großartigen Überblick über die Kunst der deutschen Renaissance. (c) Text und Bild SPSG 2011

Ein Besuch ist ein eindrucksvolles Erlebnis, zumal weiteres Sehenswertes aus der Berlin-Potsdamer Schlösserlandschaft nahezu fussläufig erreichbar ist. Es sei der Hinweis erlaubt, daß wir seit fünf Jahren einmal im Jahr unsere  Preussische Schloss und Garten-Revue  veranstalten, bei der wir Interessierte an fünf aufeinanderfolgenden Tagen mit den Schlössern, ihren Bewohnern und ihrer preussischen Geschichte in einen Dialog bringen. Wer näheres wissen möchte schicke eine email an realpc@web.de

Lucas Cranach d. Ä., Joachim II. als Kurprinz. 1520, Lucas Cranach d. Ä., Lukretia, um 1535, Lucas Cranach d. J., Kurfürst Joachim II. von Brandenburg, um 1570

Tamaras Haus – Jacoby & Stuart

Ein Beitrag zum Themengebiet Allgemein, Neuerscheinungen 2011, mediaboxx, geschrieben am 8. Oktober 2011 von polly

Tamaras Haus

Der Berliner Verlag Jacoby & Stuart hat mit seinem Verlagsprogramm in der noch recht kurzen Zeit seines Bestehens eine glückliche oder besser gesagt kluge Hand bewiesen und einige gelungene Titel herausgegeben (siehe auch Das Faultier im Pop-up-Wald)

Ein Ausrutscher (ärgerlich ist es gleich wohl) mag deshalb erlaubt sein:

Tamaras Haus ist im August 2011 erschienen.
ISBN-10: 3941787411 ISBN-13: 978-3941787414
Empfohlenes Alter: 6 – 8 Jahre
Preis Euro 35.00

Anknüpfend an die Geschichte der russischen Balletttänzerin Tamara Karsawina, die  Anfang des 20. Jahrhunderts während eines Gastspiels der Ballets Russes für einige Monate in Paris wohnte wurde ein aufklappbares Haus mit vier Zimmern gestaltet. Hinzu kommen einige faltbare Möbel aus Papier zum Zusammenstecken.

Die Gestaltungsidee ist nicht neu, ähnliche Puppenhäuser sind um 1900 und in den folgenden Jahren immer wieder einmal verlegt worden (auch Meggendorfer hatte seine berühmte Puppenstube bei Schreiber im Programm) und auch in der jüngeren Zeit gab es einige ansprechende Titel. Enttäuschend bei Tamaras Haus ist jedoch die eher lieblose Gestaltung dieses Buches, mit dem man sich – wohl erst recht als Kind – kaum länger beschäftigen mag. Das folgende Video zeigt denn auch in seinen knapp zwei Minuten, wie ein Kind Tamaras Haus aufbaut, die Papiermöbel zusammenbaut und das ganze dann schnell wieder in den Schuber zurücksteckt. Nicht eine Sekunde des Spielerischen, des Kreativen. Was soll ein Kind damit anfangen?.  Und auch die Begleitbroschüre kann hier nichts mehr verbessern. Das ganze ist gründlich misslungen und in Anbetracht eines beachtlichen Preises von Euro 35.– eher ärgerlich. Jeder playmobil Adventskalender mit seinen Spiel-Kulissen kann hier besser punkten!